Der richtige Tipp kann Ihre Saunaerfahrung von „zufriedenstellend“ zu „außergewöhnlich“ verbessern. Studieren Sie diese Liste an Tipps ausführlich und wählen Sie jene, die für Sie den Unterschied ausmachen.
Tipp 1: Nehmen Sie sich Zeit zum Genießen. „Eile“ passt nicht zu „Sauna“.

Tipp 2: Heizen Sie Ihre Sauna vor. Durch die runde Form ist eine Fasssauna besonders schnell auf Temperatur. Schlagen Sie in der Bedienungsanleitung die genauen Zeiten nach.

Tipp 3: Sehen Sie nach, wie hoch die Temperatur und die Feuchtigkeit sind. Benutzen Sie dazu ein Thermometer und ein Hygrometer. Ändern Sie die Temperatur und die Feuchtigkeit in Ihrer Sauna, falls sie zu niedrig oder zu hoch sein sollten.

Tipp 4: Gehen Sie vollkommen nackt in die Sauna. Nur dann kann Ihre Haut überall „atmen“ und ist Ihr Saunaerlebnis umfassend.

Tipp 5: Sitzen oder liegen Sie während eines Saunagangs und geben Sie sich Zeit, sich an die Hitze zu gewöhnen.

Tipp 6: Wechseln Sie den Platz in der Sauna und nutzen Sie höhere und niedrigere Bänke. Auf den niedrigeren Bänken ist die Temperatur gemäßigter. Höhere Bänke sind für Menschen, die hohe Temperaturen vertragen und sie genießen.

Tipp 7: Nach zehn oder zwanzig Minuten in der Sauna ist es Zeit, um abzukühlen – sei es unter der kalten Dusche, in einem Teich, einem Schwimmbad oder einem Tauchbad. Bleiben Sie so lange außerhalb der Sauna, wie Sie drinnen waren, sodass sie wieder ausreichend abkühlen. Den Abschluss des Saunierens bildet jedoch immer eine kalte Dusche. Diese wird Ihnen wieder die nötige Energie geben.