Die Entscheidung, ob Sie Ihren Whirlpool eingraben, sollten Sie nicht unüberlegt treffen. Befindet sich der Whirlpool nämlich einmal im Boden, ist die Wahrscheinlichkeit gering, dass Sie ihn wieder ausgraben. Und wenn Sie ihn wieder ausgraben, kostet Sie das sehr viel Mühe, Energie und Geld. Trotzdem kann das Eingraben eines Whirlpools eine gute Idee sein. Dazu müssen Sie jedoch die folgenden Vor- und Nachteile gut abwägen.

Leichterer Einstieg

Haben Sie dort, wo Sie wohnen, wenig Platz für einen Whirlpool, dann ist ein eingegrabener Whirlpool eine gute Idee. Sie können sich natürlich für einen oberirdischen entscheiden, aber die eingegrabenen Versionen scheinen dann viel platzsparender. Ein oberirdischer Pool kann auch die Aussicht vom Haus aus stören oder weniger praktisch in der Verwendung sein. In einen eingegrabenen Whirlpool steigen Sie leichter ein. Speziell für Leute, die schlecht Stufen steigen können, ist das perfekt.

Sparsamer

Im Vergleich zu oberirdischen Modellen sind eingegrabene Whirlpools energiesparender. Nun ist es zwar so, dass die Isolierstärke der Whirlpools im Laufe der Jahre immer besser wurde und der Wärmeverlust begrenzt bleibt, trotzdem wird ein eingegrabenes Modell noch immer etwas sparsamer sein als ein oberirdisches Modell. Speziell bei einem Klima mit kalten Wintern können Sie somit so einiges an Energiekosten sparen.

Für immer fest

Der wahrscheinlich größte Nachteil eines eingegrabenen Whirlpools ist, dass Sie ihn nicht mehr an einen anderen Ort stellen können. Sie werden mit dem Platz, den Sie gewählt haben, leben müssen. Für die meisten Menschen ist das vielleicht kein Problem, weil Sie nur einen Platz haben, an den der Whirlpool passt. Wenn Sie aber Wahlmöglichkeiten haben, dann überlegen Sie sich gut, was Sie wollen, und lassen Sie sich von Experten beraten.